Können Hunde frieren?

Wann friert ein Hund wirklich? Brauchen Hunde Decken und Mäntel?

Wie viel Kälte kann ein Hund vertragen?

Selbstverständlich können Hunde frieren. Die Hunde frieren genauso wie wir.

Ein Hund hat ein Fell und unsere Vorfahren haben sich mit Fell bekleidet. Das war früher der Beste Schutz. Jedoch kann ein Hund nur bestimmte Temperaturen aushalten ohne zu frieren.

Normalerweise legen sich Hunde im Winter mehr Speck und Fell zu, um sich besser wärmen zu könne. Hunde, die nur eine Stunde am Tag rauskommen, haben jedoch kaum eine Chance sich den winterlichen Witterungsverhältnissen anzupassen. Hunde, die täglich ca. 3 bis 4 Stunden draußen sein dürfen, sind da klar im Vorteil und können sich den Gegebenheiten durchaus anpassen.

Beim Winterfell ist das Unterfell, dass sich bildet, wesentlich dichter und mit feineren Haaren bestückt, als das Oberfell. Zwischen dem Unterfell und dem Oberfell befindet sich Luft und durch diese tausende Luftschichten sind die Hunde im Winter besser geschützt.

Ob man nun seiner Fellnase eine zusätzliche Decke oder Mantel anziehen sollte, muss jeder für sich selber wissen. Dabei gilt, umso kürzer das Fell und umso kleiner der Hund, umso schnell wird das Tier frieren.

Allerding sollten Sie auf jeden Fall die Pfoten Ihres tierischen Familienmitgliedes vor dem Streugut z.B. Streusalz schützen! Dazu hat Reico speziell ein Pfotenbalsam entwickelt. Mit dem Pfotenbalsam ziehen Sie Ihrem Haustier einen unsichtbaren Schuh an und haben somit ein Rundumschutz.

Außerdem sollten Sie im Winter noch mehr auf artgerechte Fütterung achten und vielleicht sogar ein bisschen mehr füttern als sonst. Somit können Sie Ihrem Hund dabei unterstützten sich eine keine Fettschicht anzufressen, dies wärm Ihren Hund zusätzlich!

Sollte Ihr Hund beim Fellwechsel Probleme haben, können Sie gerne auf das Pro 4 (Naturkraft für Fell und Haut) zurückgreifen.

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